Eine Analyse zweier Bücher, der Untergang der Menscheit in Effi Briest und Fabian

Aber gelangt der Mensch dadurch in sein Menschsein, an seinen Topos, so liegt doch seine höchste Möglichkeit, der Aufenthalt im Bereich des Bleibenden, über die Polis hinaus in der Theoria. Theoria und Praxis sind neben- und miteinander bestehende Lebenshaltungen, verbinden sich aber nicht zu einer höhereren Einheit. ~ Karl Schuhmann

Je mehr, dass man sich von der Natur zieht, desto schwieriger es ist, dessen inneren Gefühlen und Natürlichkeit zu folgen, es führt zu der Uhralte Zerrissenheit des Menschen und das Daseins. Was trennt der Mann von dem Tier? Was macht man wohl? Wie beeinflusst den Mensch seine Umwelt? Diese Analyse soll zeigen, wie Theodor Fontanes Effi Briest schildert anhand dem poetischen Realismus, ein Untergang. Ein Untergang, der Anhand der Verfremdung von der natürlichen Welt und dessen natürlichen Gefühlen, die Hauptfigur zu einem Untergang bringt. Fontane zeigt uns klaren Parallelen zwischen den Mensch und das Tier und genau wie die Menschen nicht mehr ihren tierischen sowie ethischen Prinzipien folgen können. Nur noch ein Paar Jahre nach der Herausstellung von Theodor Fontanes Effi Briest,  in der Epoche der deutschen Neuen Sachlichkeit, schreib Erich Kästner seinen Roman Fabian, die die Geschichte eines Moralisten sein soll. Die zwei Bücher zeigen ein Vorbild von dem was passiert, wenn man nicht mit seinem ethischen Prinzipien funktioniert, sondern eher robotisch und ohne Gefühlen reagiert. Diese Analyse wird zeigen, wie Effi Briest und Fabian mehr tierisch und natürlich bewegen, als den anderen Menschen in ihren Städten. Diese Trennung von der Natur, darunter die Mehrheit von der Menschen reagieren, führt zu der Untergang des Menschen, und in diesem Fall, der Zweiten Weltkrieg in Deutschland als Hitler zum Macht 1933 geworden ist. Alles was real aussieht wird morgen mit großer Wahrscheinlichkeit Neue Sachlichkeit sein, und diese zwei Bücher waren von ihren Autoren eine Warnung.

Effi Briest schildert das Leben eines Naturkinds, und ihre Naturfreude Treu geblieben, bleibt Effi immer bei ihren eher tierischen Prinzipien. Theodor Fontane skizziert die Geschichte von Effi Briest in der Zeit des Realismus in Deutschland, als alles um sie herum industrialisiert wird, und ihre ganze Geschichte ist höchst gestritten aber soll ernsthaft behandelt werden. Effi glaubt an das was noch zauberhaftes in der Welt ist.   Das Buch ist in 1896 herausgestellt und zeigt dem Leser ein Blick von drei verschieden Orten in Norddeutschland, nämlich Hohen-Cremmen, Kessin und Berlin, in der Zeit des Realismus, ist die Möglichkeit von zauberhaft und Traumdenken nicht logisch. Durch diesen drei Orten sieht man von dem Alltagsleben ein Blick in  dem neuen poetischen Realismus. Es war ein Gesellschaftsroman, auch ein Verführungsroman und man sieht der Untergang Effi Briest, da sie nicht genau in ihrer Epoche gehört. Die Geselleschaft (anhand Effis Eltern) nimmt die unschuldige Effi immer weiter vom Land und das natürliche im Leben hinweg. Sie wurde aus der Unschuldigkeit der Utopie der Hohen-Kremmen weggeschickt. Fontane schildert mit der unschuldige Effi Briest einen Anfang von einem Untergang den Menschen, ähnlich wie Adam von dem Garten Eden fiel, und danach nur immer mehr Schuld sammelte. Effi fängt als eine Göttinfigur an, und fiel immer weiter Menschlicher und Tierischer. Auch Howe machte den Vergleicht mit dem Namen Effi im Bezug auf „Eva“ vom Garten Eden[1]. Wie mehrmals in Geschichten und in der Literatur wiederholt, und „wie sich im Denen der Griechen zeigte, ist der Mensch von zweifacher Wesenherkunft : Dem Bereich der Lebewesen entstammend, ist er zugleich ins Göttliche, in den Gründungsbereich des Seienden im Ganzen verfügt.“[2] Als ein Hauptmotiv in was ich später erleuchten werde, Erich Kästners Buch Fabian explizit auf der Topos der Ästhetische Erziehung des Menschen ironisch Bezug nahm: man kann auch Ähnlichkeiten mit diesen Themen  in Fontanes Effi Briest knüpfen. Was man vom Tier trennt, ist die Intelligenz eine Entscheidung zwischen Recht und Unrecht zu entscheiden, ethische Prinzipien zu folgen. Aber in der industriellierte Welt die dort in Deutschland wuchs, denkt man für sich selbst. Der Mann denkt, das Tier tut. Effi sowie auch Fabian, den ich später vorstellen werde, fühlt eher zu ihr Heimat und Gemütlichkeiten verbunden.

Zerisst die Gesellschaft alle Menschen von ihren natürlichen Lebensarten und natürlichen Denkarten? Fontane erlaubt dem Leser ein Blick in das Leben einer Familie,  die noch hoher in der Gesellschaft in Preußen im 19 J.h steigen möchte. Man kann die Gesellschaft auch für Effis Tod am Ende des Buchs anklagen. Es scheint zum Teil eine Kritik an der Gesellschaft zu sein, aber gleichzeitig auch nicht so kritisch, Fontane stellt es nur da, darüber nachzudenken. Die Beschreibung der Familie von Effi Briest ist genau wie eine Familie in einem Gemälde aus der 1890s, realistisch, kritisch. Kleine Effi, obwohl, sie vielleicht von der echte Liebe geträumt hat, wusste, dass in die Zeit der Realismus, solche Traumdenken nicht möglich waren. Es geht nicht um die Freiheit der Menschen damals, und Frauen hatten nur neulich eine gewisse Freiheit gekriegt. Aber Effis Familie ist eine Bürgerliche Familie, und die junge, sorglose Effi mit 17 mit einem Baron aus bürgerlichen Pflicht verheiratet ist, für sie, der Druck der Gesellschaft ist vom Anfang sehr deutlich. Es ist dieser Druck die sie endlich zum Tode bringt. Das Paar war nicht in einander verliebt, sondern verstanden was sie mit einander erreichen konnten, also die Hochzeit ist durch Notwendigkeit vereinbart. Effi wusste genau das was von ihr erwartet wird. Die Mutter erklärt später im Buch, „Es ist sehr schwer, sich ohne Gesellschaft zu behelfen, “[3] und so ist Effis Hochzeit arrangiert, und dieses Motiv strahlt durch die Zeitleiste des Buchs.

Durch das ganze Buch behält Effi das Zurücksehnend nach Hohen-Cremmen, ihr Zuhause. Effi ist Naturkind. Sie fühlte sich dort aufs Land Wohl und „was sie tat, paarte sich Übermut und Grazie, währe ihre lachenden braunen Augen eine große, natürliche Klugheit und viel Lebenslust und Herzensgüte verrieten“[4] wie eine unschuldige Reh, sowie auch später „immer Tochter der Luft“[5] genannt. Sie hat aber eine Reiz nach dem Gefährlichen,  wie ihre Liebe für die Schaukel zeigt. Sie ist die kennzeichnete Prinzessin, die gerettet werden möchte, sie ist aber auch die Verführerin, sie macht sich ganz gewiss verlockend und erhältlich zu Männer, z.B Major Crampas der zusammen mit Instetten beim Militär gedient hat. Auch spurt man eine gewisse Liebe zwischen dem engen Freund von Instetten Gießhübler und Effi, der klar von ihr verzaubert ist.  Es gab doch etwas wild in der kleinen Effi, etwas den Männern zügeln wollten. Sie kann hier wie Kleists Kätchen von Heilbronn vergleicht werden, aber wo Kätchen ihre Natürlichkeit und Grazie folgt, was sie letztendlich durch die Feuerprobe hindurch bringt, Effi kläglich scheitert, sie ist zu stark von der neuen Gesellschaft beeinflusst.  Effi ist in einer Opferrolle gestellt, als ob der große böse Instetten sie nur wegnehmen möchte, mit ihren 17 Jahren, eine Stelle die sie gerne einnimmt. Der Baron von Instetten, der 38 und ein Kenner der breiten Welt  war, wollte Effi retten und schützen, also sie war dazu verwöhnt, immer gerettet zu werden.

Der Baron ist der meist hin und her gerissener Figur im Buch, immer stark und unbeeinflusst, er scheitert unter die Untreue seiner Frau. Er  ist diszipliniert, planmäßig und ordentlich. Der Baron von Instetten war im Buch  besonders unwild, er war schon von der Erwartung der Gesellschaft gefangen, und das war für Effi langweilig, sie war die Tagträumerin, „Instetten war lieb und gut, aber ein Liebhaber war er nicht“[6] Er war Karriersüchtig, ziemlich humorlos und wollte nicht Effis Spielen spielen, Instetten ist zu alt und müde solche Tanzen und Tapferkeit auszuüben.[7] Nach seinem 38 Jahren in Vergleich zu Effis 17, „as mature men and as literary constructs, they have outlived the chivalric model of valorous acts, and the dancing and flowers of the novel of manners and morals.“[8] Nach ihrer Hochzeitsreise und ihr neues Leben in Kessin, am Strand in Norddeutschland fand Effi das Leben unangenehm. Sie war einsam, und fürchtete immer diesen angeblichen Spuk in dem landrätlichen Haus Instettens. Instetten war kaum da, und Effi musste das Leben allein verbringen. Aber mit der Ermordung von Major Crampas, nachdem Instetten herausfindet, dass Effi mit Crampas geschlafen hat, erzeugt Instetten eher seine unvernünftige drängen. Hier ist er nicht mehr ordentlich und diszipliniert, er muss einfach vom tierischen Bauchfühlen reagieren, und zwar mit der Rache. Menschen denken, Tieren tun. Weil die zwei, e.g Effi und Instetten so Gegensätzlich sind, ist es wahrscheinlich Effis Liebe für das Leben, dass Instettens Interesse erweckt hat. Auf dem Strand mit dem Komarad Major Crampas, meinte Instetten, „Natürlich; die Weiber schreien sofort, nach einem Schutzmann, aber von Gesetz wollen sie nichts wissen.“[9] Dieser Satz beschreibt Effi inwiefern sie gerne immer wieder die Opferrolle einnimmt, wartet immer auf ihr Retter. Sie will wild und ungezügelt bleiben, aber dann will sie doch wieder von einem Mann gerettet zu werden, und gleichzeitig will sie auch die Gesellschaftlichen Erwartung und Regeln nicht folgen. Getreu dem Leitmotiv eine Zerrissenheit von zwei Gesellschaften, nämlich Oberen und Unteren, sowie auch Kraft und Ordnung gegen das ungezügelte Leben, diese Zerrissenheit taucht immer wieder im Buch auf.

Es soll dann kein Wunder sein, als Tochter die Luft, dass Effi sich für den Major Crampas interessiert, er war charmant, doch auch ein Retterfigur für Effi, „ein kluger Mann, Welterfahren, humoristisch, frei, frei auch im Guten.“ [10]Er war ritterlich, charmant. Er war neu, hübsch, und Gefährlich,  auch etwas dass sie nicht haben soll. Besonders zu besagen ist nämlich, wie einsam Effi in Kessin war. Ob Effi völlig für den Tat mit Major Crampas verantwortlich ist, steht im Roman immer noch in Frage. Ihre Schuld dafür ist mehrmals nach anderen Figuren geschoben und sogar die Eltern am Ende fragen sich, ob sie dafür Schuld sind. Inwiefern ist man für seine eigene Bedürfnisse verantwortlich? Effi sei „in Ohnmacht gefallen.“ Instetten meinte später im Buch, dass „Ihrer Schuld war sie sich wohl bewusst, ja, sie nährte das Gefühl davon mit einer halb leidenschaftlichen Geflissentlichkeit; aber inmitten ihres Schuldbewusstseins fühlte sie sich andererseits auch von einer gewissen Auflehnung gegen Instetten erfüllt.“[11] Sie war allerdings für den Tat bewusst und hat allerdings die Möglichkeit das Geschehnis nicht zu erlauben, sie hat es auch gewollt. Das Buch läst dem Leser zu interpretieren, wie viel Verantwortlichkeit Effi dafür trag, jedoch bleibt sie immer in der Opferrolle.

Instettens Neigung zur Ehre ist was Effi bestgehasst, „Ein Streber war er, weiter nichts. – Ehre, Ehre, Ehre . . . und dann hat er den armen Kerl totgeschossen, den ich nicht einmal liebte und den ich vergessen hatte, weil ich ihn nicht liebte. Dummheit war alles, und nun Blut und Mord. „[12] Es ist auch was Effi von ihrem Kind mit Instetten Annie haßt, sie war genau wie ihr Vater, in einer Szene in der das Kind immer wieder, „Gewiß, wenn ich darf“ wiederholt, sieht Effi wie ähnlich die zwei waren. Keine Lebenslust und Aufregung hat Annie. Und in der Szene, wo Instetten Crampas tot schießen muss, sieht man Instetten am niedrigsten, wie ein Tier der nur seine Rache ausüben wollte. Es braucht viel Wut, seinen Mannieren zu dämpfen um nicht mehr zwischen Gerechtigkeit und Unrecht zu entscheiden. Er hat einfach gewusst, dass so etwas sein muss, wenn er wirklich weiter Leben wollte. Menschen sind doch Tieren, und ab und zu mal ist man stark davon daran erinnert. Danach sagt Instetten den Satz,  „Man lebt doch nicht bloß in der Welt, um schwach und zärtlich zu sein und alles mit Nachsicht zu behandeln, was gegen Gesetz und Gebot ist und was die Menschen verurteilen und, vorläufig wenigstens, auch noch –mit Recht verurteilen“[13] Seine Meinung nach, ist das Menschliche, das was erlaubt man ethische Entscheidungen zu machen. Das ist was Menschlich ist und was man vom Tier trennt.

In diesem Sinn sieht man inwiefern Effi im vergleich mit den anderen tierisch ist. Effi folgt nur ihre Bedürfnisse von Lust und Liebe,  anstatt eher eine „trainierte“ Methode vom Leben wie Instetten zu folgen. Obwohl natürlich völlig normal und Möglich, monogamische Liebschaften zu haben sind doch trainiert.[14]  Die Bauchgefühlen und Lust nach mehreren Intimpartnern ist von dem Mensch ziemlich normal, aber vom ethischen Prinzipien her, weiß man, dass Ehebruch nicht Recht ist. Wie die vorher gemeinte Roswitha, das Hausmädchen die Effi im Friedhof fand. Roswitha hat viele schmerzhaften Erfahrungen im Leben schon gehabt und nimmt schnell die kleine Effi Briest herzlich auf. Roswitha „von Haltung und Anstand getragen, lebte […] ganz in dem Hochgefühl, die Dienerin eines guten Hauses zu sein, wobei sie das Überlegenheitsbewußtsein über die halb bäuerisch gebliebene Roswitha in einem so hohen Maße hatte, dass sie, was gelegentlich vorkam, die momentan bevorzugte Stellung dieser nur belächelte“[15] Als die „dumme“[16] aber auch natürlichste Figur im Buch,  „Roswitha hatte das poetische Department, die Märchen- und Geschichtenerzählung, Johanna dagegen die des Anstands“[17] im Bezug auf der Erziehung mit Effis Kind Annie. Klar ist die Parallel im Buch zu Märchenhaft, Kunst und Wahnsinn mit der Natürlichkeit verbunden, auch hat Effi eine Neigung zu das was Märchenhaft im Leben ist. Die zwei gegensätzliche Dienstmädchen Johanna und Roswitha stehen im Kontrast genau so stark wie Effi und Instetten. Roswitha ist wild und erzählt von ihren Abenteuern mit vielfältigen Männern, den sie nicht geliebt hat. Fontane stellt sie her so, als eine Figur die keine Prinzipien hat. Man kann hier weiter die Tierische, sowie natürliche Zügen hier mit Roswitha erschlossen.  Effi respektiert die Bescheidenheit von Roswitha, und sie schließt mit dem katholischen Hausmädchen Freundschaft. Sie befreundet auch den Hund Rollo, ein Neufundländer, der immer neben Effi in Kessin bleibt, genau so wie Roswitha die auch bei Effi in Berlin bleibt. Effi sah auch etwas wild in Roswitha, mit ihren Verbindung mit der Natur, ihre Freundschaften mit Tieren wie ihre schwarze Henne, sie hat etwas zauberhaftes an sich. Als Roswitha Rollo das ersten Mal kennengelernt hat, kam Rollo, „hatte sich mittlerweile vor die Person hingesetzt, die Zunge weit heraus, und sah sie an. Als sie jetzt schwieg, erhob er sich, ging einen Schritt vor und legte seinen Kopf auf ihre Knie,“ Roswitha sagte, »das ist ja’ne Kreatur, die mich leiden kann, die mich freundlich ansieht und ihren Kopf auf meine Knie liegt«.[18] Kreaturen lieben bis zum Ende, haben keine Grollen, keine Vorurteilen, und bewegen sich von ihren Bauchgefühlen, etwas, dass die Menschen sich kaum mehr machen können da sie so stark von gesellschaftlichen Druck unterdruckt worden sind. Rollo ist als Inbegriff des Treuen, er liegt sogar seinen Kopf auf ihren Grabstein am Ende.

Obwohl Instetten die Situation mit Effis fremdgehen anders behandeln wollte, musste er es mit Recht verurteilen, es war den einzigen Weg den er kennt. Effi und ihre Natürlichkeit war immer eher wie ein Tier sowie auch ein Kind behandelt. Wie ein süßes Hund, dass sich immer anständig benehmen soll und gut zuhören will. „Komm, Effi“ sagte vielen zu ihr. Effis Eltern haben sich vom Anfang an so sehr an der Gesellschaft gedacht, dass sie eben ihre eigene Tochter verbannt haben, nachdem Instetten die Briefe von Crampas gefunden hat. Nach Effis Gesundheit sehr schlecht geworden ist, meinte Effis Mutter, »Dann ist es vorbei mit Katechismus und Moral« sie wollte nur vom Gefühlen und eigenen Gedanken leben, sie wusste was Recht war, und nämlich, dass man sein eigenes Kind zuhause bringen soll, wenn es Hilfe braucht. Aber so stirbt Effi am Ende, an der Gesellschaftlichen Druck und zeigt alle, wie im Bucht gezeigt wird, „mitunter ist mir’s doch, als ob die Kreatur besser wäre als der Mensch«[19] endgültig bestätigt: »Ja, Luise, die Kreatur. Das ist ja, was ich immer sage. Es ist nicht so viel mit uns, wie wir glauben. Da reden wir immer von Instinkt. Am Ende ist es doch das Beste“[20]  wenn man das nicht mehr kann, kommt doch ein Ende.

Seine Vorwort zur Neuauflage des Romans in 1950 sagt, Der Gang vor die Hunde hätte der Titel Erich Kästners Buch Fabian lauten sollten. Es war aber abgelehnt, wegen der politische und starkem Kritizismus,  dass es angedeutet hat. Der Titel hätte eine Warnung sein sollen. Fontane sah unbedingt ein Ende, er sah was kommen wurde und wusste, dass wenn die Menschen so Ahnungslos und gedankenlos weiter leben wurden, wie es in 1931 mit der Herausstellung des Buchs aussah, wurde eine große Änderung kommen müssen.  Im Mittelpunkt der Weimarer Republik gescheht die Geschichte von Fabian, der Moralist. Seine satirische neue Sachlichkeit war ein Blick Berlins in Berlin kurz vor der Machtergreifung Adolf Hitlers, die kurze Zeit der wunderbaren Weimarer Republik. Es geht damals endlich um die kurzlebige Freiheit. Optimismus für Hilfe von der Regierung gab es nicht und „Kästners großes historisches Verdienst bleibt es, dem Lebensgefühl dieser Weimarer Humanisten unverwechselbaren und unvergesslichen Ausdruck gegeben zu haben“[21] Kästner wollte, „daß in diesem Buch die sexuellen, wirtschaftlichen und politische Zustände der späten, sozusagen in den letzten Zügen liegenden Weimarer Republik mit ungeschminkter Schonungslosigkeit dargestellt werden.[22] Der Hauptfigur in Erich Kästners Buch Fabian ist auch mitten in der Großstadt Berlin weit von der natürlichen Welt entfremdet. Natur für ihn ist nur die wenige Bäume die mitten in der Stadt sind, diejenige Rebstöcke und Bäume die in der Stadt zu finden sind. Berlin war industrialisiert worden. Der passiver Held Fabian, der Lebenstüchtig Germanist Dr. Jakob Fabian leidet unter die Wollen eine Änderung. Er bewegt sich aber auch nur vom Bauchgefühl, eben wenn er ein bisschen Faul damit ist. Effi war nur die Produkt ihrer Generation, und Fabian kommt irgendwie nicht gleich daran, etwas zu ändern. Er sah die Unrecht in er Politik und Gesellschaft, aber als „passiver Held“ beobachtet er nur, und überlegt sich darüber nach. Berlin in der Weimarer Republik ist von „Laster und Verbrechen, Armut und Arbeitslosigkeit, Perversitäten und Konflikte jeder Art [. . .] Bettler, Prostituierte und Betrüger [bevölkert]“[23] und sein leben scheitert darunter. Anderseits, sein bester Freund und auch Schulfreund der doch die Habilitationsschrift schreibt, Dr. Labude ist der „Täter“ im Leben, er ist als Fabians Gegenteil im Buch und will die Welt durch großen Taten verändern. Im Zeitraum des Buchs schreibt Labude über Lessing, über die Ethik, die ästhetische Erziehung des Menschen sowie Schiller und Kleists Ideen. Aber die Frage hebt sich Kästner über das ganze Buch, hat man noch Ethik, gesellschaftlicher Verantwortung und guten Sitten? Sogar Labude nimmt die Verantwortlichkeit an sich selbst, Selbstmord zu verüben, im Vergleich mit Fabian der aus Unglück stirbt. Fabian hat die hälfte der Arbeit an der Uni gemacht, dann schrieb er die Habilitationsschrift jedoch nicht.

Eine besondere Auseinandersetzung des Menschen zeigt uns Kästner mit seinen Frauenfiguren und die Frauenverhältnisse. Die Frauen waren allerdings die Produkt ihrer Zeit. Die erste Frau die wir kennenlernen ist die Mutter von Fabian und zwar durch Briefe. Er hält sie für eine gute Frau, eine treue Frau, und er bliebt mit ihr in enger Kontakt. Aber die Mutter wohnte nicht in der Großstadt, sie war nicht von dieser Freiheit und Wahnsinn in den 1920en  beeinflusst, gehört diesen neuen modernen Frauen nicht. Dann kommt Fabian zu verschiedenen Bordelles, wo die freidenkerische moderne Frauen zu finden waren und behandelt er sich völlig anders. Er ist aber noch von den Freiheit in der Ehe erschrocken, als er mit einer Frau zu ihrer Wohnung geht, nur herauszufinden, das ihr Mann auch dort ist! Der Mann will Fabian bezahlen, wenn er nur mit seiner Frau schlaffen wird, um sie Zufrieden zu machen.

Diese Frauen waren eine „rapprochement with materialism’ following the perceived ‘political excesses of war’ and the ‘artistic excesses of expressionism’.[24] Ein Produkt dieser neue Freiheit waren diese ‚neue Frauen’ und darum geht Boaks Artikel über Frauen in Berlin, in das Berlin selbst ein bisher weltweit einmaliges gewachsene “Girlkultur”. Dabei geht es nicht nur um ihre Verführerische Sexualität, aber auch eine große Lesbiche Kultur angefangen ist, Freiheit in vielen Arten! Sie wollten allerdings eine neue Freiheit, und um diese Freiheit auszuüben, ist diese Girlkultur gewachsen. Berlin war dafür bekannt gemacht! Eine Umwelt wie die Welt in der Effi Briest wohnte, führte zu Fabians neue Freiheit in der Liebe, man sah schon wie Skandalös Berlin langsam geworden ist mit der Geschehnisse in Effi Briests Berlin in 1980s. „In dieser Atmosphäre kann die Treue, das Monogamische nicht gedeihen“[25] meinte Schwarz. Effi Briest war nur ein Anfang zu solcher Kultur, und auch ein Vorahnung zur Fabians zeit. Wie die Analyse von Schwarz notiert, „Dem Schwindel im Geschäft entspricht die Verderbtheit in der Liebe, beide sind kriminell.“ Dann singt die Ehefrau in betrunkenem Zustand „Auch der Mensch ist nur ein Tier(47) “[26] Und was man in Bordellen findet, ist genau die tierische Zufriedenheit der Grundbedürfnisse des Lebens zu erfüllen. Diese betrunkene Frau betont den Hauptpunkt des Buchs.

Kästner stellt die schöne Schauspielerin Cornelia Battenberg vor, die die moderne Frau schildern soll. Sie ist genau wie die Effi Briest, sie liebt, aber sie kann nicht Treu sein und folgt ihre Grundbedürfnisse zuerst. Sie ist wie Kästner mehrmals betont, eine treue monogamische Beziehung ist in dieser Zeit und auch mit Fabian nicht möglich ist. Sogar er meinte, er dachte er hätte nie mit nur einer Frau bleiben könnten, bis er Cornelia trifft. Auch Cornelia bricht mit ihm später ab, obwohl sie meinte, dass es für „uns“ (Fabian und Cornelia) ist. Fabian hat immer vorher gedacht, es gibt keine „eine“ Frau für ihn in der Weimarer Zeit, es gab doch zu viele andere Möglichkeiten in der Welt, man muss das Leben und anderen Menschen genießen. „Wir jungen Männer haben Sorgen. Und die Zeit, die übrigbleibt, reicht fürs Vergnügen, nicht für die Liebe. Die Liebe ist ein Zeitvertrieb, man nimmt dazu den Unterleib.“[27] Die Freundin von Labude zeigt exemplarisch wie Frauen nicht treu bleiben könnten da seine Freundin ihm die ganze Untreu gewesen ist, sie sagte, sie hat ihn nie geliebt. Monogamische Beziehungen waren in der Weimarer Zeit nicht möglich, also es ist kein Wunder, dass die Männer gedacht haben, dass Frauen nie treu sein können.

Der vorher pessimistische Fabian wollte nichts mit der Liebe zu tun. Vielleicht fängt die Änderung mit Fabian an, als er seine Stelle als Reklametexter für eine Zigarettenfirma verlor. Mit der Stelle bekommt er wohl kaum genug Geld um seine Miete zu bezahlen. In seiner tragische Geschichte verlor Fabian zuerst die Frau, bald die Wohnung, seine Hoffnung, und letztendlich sein Leben. Aber nachdem er seine Stelle verloren hat, fängt seine Wanderschaft in Berlin an. Er wollte sehen, wie anderen Menschen leben. Er fängt seine Suche an, er besucht Freunde, wobei er die Manipulation die in der Nachrichtung sieht, er sah genau wie Menschen nicht mehr für sich selber denken, und wie viele Information korrumpiert ist. „Was wir hinzudichten, ist nicht so schlimm, wie das, was wir weglassen“[28] meinte der Redakteurfreund im Büro, es scheint plötzlich seine Augen zu öffnen. Schadet es den Menschen doch nicht, wenn sie die Wahrheit nicht hören? Und wenn die Nachrichtung so einfach die Tatsachen ausmachen kann, wie weiß man wie viel Wahrheit man doch kennt. Und niemand ruft dagegen eine Frage.

In der Hoffnungslosigkeit Kästner scheint die Kinder zu bewundern, sie waren noch unschuldig. In Kinder existieren keine vorherigen verurteilen.  Schwarz meinte, „Kästner um den Kinder- und Unterhaltungsbüchern seinen Hoffnungen, Wünschen, Träumen nachhängt, während er im Fabian Entrüstung, Zorn und bissigem Hohn freien Lauf lässt.“[29] Das schlimmste, ist das die Menschen wie Schnecken kriechen, „die hintereinander herkrochen, das war das Tempo der Menschlichen Entwicklung.“ Kinder sollen sorglos und naive sein. Die Hoffnungslosigkeit hebt sich doch am schwersten im Buch. „Die Rohmaterialien sind zu teuer; der Fabrikant drückt die Löhne; der Staat beschleunigt den Schwund der Massenkaufkraft durch Steuern, die er den Besitzenden nicht aufzubürden wagt; das Kapital flieht ohnedies milliardenweise über die Grenzen. Ist das etwa nicht konsequent?“[30] Die Staat hat allerdings zu viel Kraft, und hilft ihre Menschen jedoch nicht, Optimismus war das Stichwort der Zeit, aber man hat doch keine und Kästner übt seine starke Kritik darüber im Buch aus.

Weil beide Männer Germanisten sind, haben beide ein gutes Verständnis von Schiller und Kleist, was auch im Buch notiert ist. Fabian schrieb seine Doktorarbeit über Kleist, und Schiller hat in 1793 Über die ästhetische Erziehung des Menschen geschrieben, das benutzt Kants Ethik im Verlauf der Französischen Revolution. Für Schiller bleibt, wie für Kant,

diese Zweiheit bestehen. Sofern jedoch das neuzeitliche Philosophieren unter dem Anspruch der Selbstvergewisserung steht, […]  Der Mensch trägt „die Anlage zur Gottheit in seiner Persönlichkeit in sich“ (11. Brief). Aus sich selber grenzenlose Idealität, kann er nur durch ein wesenhaft Anderes und Unbezügliches, die Welt, in Realität zum Stehen gebracht werden. Wie also „eine Menschheit möglich ist, kann uns weder Vernuft noch Erfahrung lehren (15. Brief)“[31]

Fabian begegnet Menschen und Geschehungen in Berlin, er beobachtet, und damit analysierte er seine eigene Seele, war er so anders von den anderen? Aber hat man jedoch noch Sitten und Ethik? Tut er doch etwas gegen was in dem Leben und Land passiert? Das Buch ist in einer Reihe von Ereignisse aus dem alltäglichen und es ist mit Neuem Sachlichkeit erzählt. Der Erfinder Gestalt im Buch, den Fabian auf seine Wanderschaft gefunden hat, repräsentiert die „die Entfesselung zerstörerischer Mächte durch eine gutgemeinte Erfindung. Dilemma der modernen Naturwissenschaften! Von moralischen Empfinden statt praktischer Unempfindlichkeit geleitet, schreibt sich der Erfinder die Schuld an allem zu, beginnt sein Geld zu verschenken und will mit Maschinen nichts mehr zu schaffen haben.“[32] Er gab völlig auf in den Menschen zu glauben. Der Erfinder versteht die Menschen sogar auch Maschinen nicht. Egon Schwarz’s Analyse meinte, immer wieder in diesem Buch sind die moralische Handlungsweise in groteske Situationen [geführt] und dadurch die Unvereinbarkeit von Moral und Welt illustrieren.[33] Die Menschen sind von den Maschinen beeinflusst, sie bewegen sich eher robotisch und ohne zu Denken und leiden unter eine Gesellschaft die ihnen nicht mehr helfen, und die Ethik fehlt. Da es keine Hoffnung und vertrauen mehr gibt, sind die Menschen unzivilisiert geworden, barbarisch. Menschen können nicht mehr selbstständigen Leben führen, sie müssen dafür Kämpfen. Tagtäglich hat Fabian die Möglichkeit etwas zu ändern,  Deutschland ist im Krieg,  und das Land selbst ist zwischen zwei Massenbewegungen zerrissen, nämlich die  Sozialdemokraten und die Nationalsozialisten. Aber waren die zwei Gruppen doch so anders von einander? Hatten sie doch nicht dieselben Rechte und Träumen für ihr Land? Irgendwie, mitten im Krieg vergisst man, dass jeder einfach Mensch ist. Fabian hat eine besondere Hoffnungslosigkeit für Menschen, nach Deutschland schon zeit der Aufklärung für die Menschliche Entwicklung und Humanismus gekämpft hat. Und Berlin war nur so weit. Bevor die Erscheinung von Fabian veröffentlichst Kästner sein Gedicht „Kennst du das Land, Wo Die Kanonen Blüchen?“ was die Anstieg Nazismus propheziert hat, so ist dieses Buch weiter eine Warnung. „Die Antikriegsgedichte kommen Kästners selbst umrissener Position als Mahner und Warner am nächsten. Bezieht man an dieser Stelle Kästners zyklisches Weltbild in die Betrachtungen mit ein, wir deutlich, dass er nie Zweifel hegte, der kommende Krieg müsse und werden kommen.“[34] Im Gedicht steht, „Kennst Du das Land, wo die Kanonen blühn?

 Dort wird man nicht als Zivilist geboren.
Dort wird befördert, wer die Schnauze hält.

Kennst Du das Land? Es könnte glücklich sein.
Es könnte glücklich sein und glücklich machen!
Dort gibt es Äcker, Kohle, Stahl und Stein
und Fleiß und Kraft und andre schöne Sachen.

Selbst Geist und Güte gibt’s dort dann und wann!
Und wahres Heldentum. Doch nicht bei vielen.
Dort steckt ein Kind in jedem zweiten Mann.
Das will mit Bleisoldaten spielen.

Dort reift die Freiheit nicht. Dort bleibt sie grün.
Was man auch baut, – es werden stets Kasernen.“ Dieses Gedicht hätte die Vorwort zum Buch gewesen sein, niemand sagt oder tut etwas gegen was mit dem Land passierend ist, weil sie die Regierung fürchtet? Was für eine Freiheit soll das?

Kästner lenkt den Leser zurück an den ersten Weltkrieg mit grausamen Ausschnitten.. Deutlich glaubt Kästner, dass Krieg nicht die Antwort ist, und Menschen einander nicht mehr töten sollen. Fabian erklärt wie Männer dort im Krieg lagen, „ohne Gliedmaßen, Männer mit furchtbaren Gesichtern, ohne Nasen, ohne Münder. Krankenschwestern, die vor nichts zurückschreckten, füllten diesen entstellten Kreaturen Nahrung ein, durch dünne Glasröhren, die sie dort in wuchernd vernarbte Löcher spießten, wo früher einmal ein Mund gewesen war. Ein Mund, der hatte lachen und sprechen und schreien können.“[35] Schreien kann man hier so sehen, als die Möglichkeit weiter etwas zu sagen zu sein, ein Gegenstand gegen Unrecht. Alle diesen guten Männer können keine Stimme mehr haben, da so viel im Krieg verloren sind, und jetzt wie auch im Buch zu finden ist, die zwei Männer, auch gleich nur Männer, kämpfen mitten in der Stadt. Das einzige Unterschied ist der ein ist Kommunist, und der andere Nationalsozialist ist, aber die beide sind Deutscher. Beide so von der Politik und Gesellschaft gestört, dass sie nur mit einander, als Einzigen Menschen auf der Straße, sich schießen. Der einzige Ort wo Labude sich wohl und natürlich fühlt, war in den Bordellen in der Stadt, dort sind sie am Glücklichsten. Al Schicksalsschlag für der Protagonisten ist der Suizid seines Freundes Labude, es war ein weiteres Zeichen diese Hoffnungslosigkeit, als der Mann vor dem Fabian am meisten Hochachtung hat, absichtslos sterben kann, und seine Frau ihn verlassen kann, gibt es doch keine Hoffnung mehr! Der Mann der noch Hoffnung an den Menschen und der noch glaubt, dass Menschen Ethische Prinzipien noch haben, kann einfach sterben. Ohne Grund. Fabians Welt scheitert. Wie konnte er noch an den guten in Menschen glauben, wenn die Frauen hungrige Löwinnen sind, und Ethik nicht mehr existiert, die Regierung jeder zerfrisst.

Fabian sagt in noch einer Episode im Buch dem Erfinder, dass Falls er irgendwann einen Schlafplatz braucht, konnte er ruhig in seinem Zimmer schlaffen. Diese war nur eine Episode in der Fabian einen Unbekannter hilft. Auch trifft Fabian mit einem Kind, das nur ein Geschenk, eine Aschenbecher für seine Mutter von der KaDeWe nehmen will. Da es kein Geld hat, klaut es die Aschenbecher. Natürlich wollten die Wächter das Kind mitnehmen, da er einen Ungerecht begeht hat. Fabian sah, das dieses Kind nur den Tat machen wollte, weil er und seine Familie kein Geld hat und wollte etwas seine Mutter schenken.  Was für eine Ungerecht ist es, wenn die Regierung auch das Leben für seine Bevölkerung nicht das Grundbedürfnisse erfüllen kann? So kauft Fabian die Aschenbecher für das Kind. Menschen sind einen Produkt ihrer Umgebung, „Der Moralist pflegt seiner Epoche keinen Spiegel, sondern einen Zerrspiegel vorzuhalten. (10-2)“ [36] Letztendlich stirbt Fabian als er versucht ein Kind zu retten, das ins Wasser gefallen ist. Die Ironie daran ist, dass Fabian nicht schwimmen kann, also er ertrinkt im Versuch es zu retten, und das Kind lebt. Es scheint als ob Fabian gibt auf, weiter an den Menschen zu glauben und es ihm egal war, ob er weiter lebt oder nicht.

Literaturverzeichnis

Baresh, David P., and Judith Eve Lipton. The Myth of Monogamy: Fidelity and Infidelity in Animals and People. Macmillan, 2002.

Boak, Sharon. “The Perceptions of Women in Weimar Germany: A Reading of Erich Kästner’s Fabian-The Story of a Moralist, Hans Fallada’s Little Man-What Now, and Irmgard Keun’s The Artificial Silk Girl.” Slovo: An Inter-Disciplinary Journal of Russian, East-Central European and Eurasian Affairs 23, no. 1 (2011): 26–47.

Drouve, Andreas. Erich Kästner, Moralist mit doppeltem Boden. Tectum Verlag DE, 1999.

Fontane, Theodor. Effi Briest. Ullstein-Taschenbuch-Verlag, Zweigniederlassung de, 1996.

Howe, Patricia. “William Dean Howells’s Indian Summer and Theodor Fontane’s Effi Briest: Forms and Phases of the Realist Novel.” Modern Language Review 102, no. 1 (2007): 125–138.

Kästner, Erich. Fabian. Atrium Verlag, 2010.

Schuhmann, Karl. “Schiller Über Den Menschen in Briefen Über Die Ästhetische Erziehung.” Tijdschrift Voor Filosofie 29, no. 1 (1967): 141–150.

Schwarz, Egon. “Erich Kastner: Fabians Schnekengang Im Kreise.” In Zeitkritische Romane Des 20. Jahrhunderts:Die Gesellschaft in Der Kritik Der Deutschen Literatur., Hg von Hans Wagener, 124–145. Stuttgart: Reclam, 1975.

Wagener, Hans. Zeitkritische Romane Des 20. Jahrhunderts : Die Gesellschaft in D. Kritik D. Dt. Literatur. 1st ed. Stuttgart: Reclam, 1975.


[1] Patricia Howe. “William Dean Howells’s Indian Summer and Theodor Fontane’s Effi Briest: Forms and Phases of the Realist Novel”, 128.

[2] K. Schuhmann, Schiller Über den Menschen in Briefen Über die Ästhetische Erziehung, 141.

[3] Theodor Fontane. Effi Briest: Roman (5., Aufl.). Ullstein Taschenbuch, 321.

[4] Fontane, 9.

[5] Fontane, 9.

[6] Fontane, 118.

[7] Howe, 129.

[8] Howe, 128.

[9] Fontane, 149.

[10] Fontane, 164.

[11] Fontane, 311.

[12] Fontane, 318.

[13] Fontane, 320.

[14] David P Baresh and Judith Eve Lipton. The Myth of Monogamy: Fidelity and Infidelity in Animals and People. Macmillan, 2002.

[15] Fontane, 261.

[16] Fontane, 282.

[17] Fontane, 262.

[18] Fontane, 129.

[19] Kästner, 116.

[20] Fontane, 116, 286.

[21] Egon Schwarz.“Erich Kästner. Fabians Schneckengang im Kreise,“ 126.

[22] Schwarz, 127.

[23] Schwarz, 128.

[24] Sharon Boak. “The Perceptions of Women in Weimar Germany: A Reading of Erich Kästner’s Fabian-The Story of a Moralist, Hans Fallada’s Little Man-What Now, and Irmgard Keun’s The Artificial Silk Girl”,  28.

[25] Schwarz, 129.

[26] Schwarz, 130.

[27] Kästner, 131.

[28] Kästner, 31.

[29] Schwarz, 124.

[30] Kästner, 35.

[31] Karl Schuhmann. “Schiller Über Den Menschen in Briefen Über Die Ästhetische Erziehung,” 141.

[32] Schwarz, 126.

[33] Schwarz, 128.

[34] Andreas Drouve. Erich Kästner, Moralist mit doppeltem Boden, 85.

[35] Kästner, 64.

[36] Schwarz, 128.

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