Das Große Nichts

Es gab wenige Straßen durch dieses Stück der texanischen Wüste. Wahrscheinlich war das nächste lebendige Wesen mehrere Stunden weit entfernt. Es war eine Wüste und eine Strecke, die wenig bereist wurde. Sie war gefährlich, da sich niemand um die Straßen kümmern konnte. Sie war so abgenutzt und von der Sonne geblichen, dass die weißen Streifen fast verschwunden und ins Grau verwischt waren. Jose wusste davon – auch als er seine neue Arbeit angefangen hatte. Er war knapp fünfundzwanzig Jahre alt und hat bereits letzen Monat mit seiner neuen Arbeit begonnen. Seine junge dunkelbraune Haut glänzte unter der Sonne und er schwitzte schon auf die indianische Decke, auf der er in seinem Pickup saß. Der Geruch von verbranntem Plastik und heißem Leder stieg ihm in die Nase. Es war schwierig für einen jungen mexikanischen Mann in Texas gute Arbeit zu bekommen. Und diese Strecke schien einfach und seltsam genug für ihn und seinen „verde“ oder grünen Status, wie die anderen Arbeiter ihn genannt hatten. Grün war neu, war unschuldig. Sicherlich könnte er nichts in der Mitte von nirgendwo versagen. Vielleicht wurde er deswegen ausgewählt, die Farbe auf der „Road 55“ aufzutragen.

Sogar die Kreaturen waren nicht mutig genug ab acht Uhr morgens in der Sonne zu bleiben. Als der Teer langsam von den Sonnenstrahlen geblichen wurde, huschten die kleinen Lebensformen der Wüstenwelt zurück in die Schatten. Die gepflasterte Straße war langsam heiß geworden. Noch abends war die Straße lebendig und beherbergte eine mannigfaltigen Anzahl von Kreaturen, aber am erwachsenden Tag sieht sie wieder wie eine tote, öde Landschaft aus.  Diese neue-Nicht-mehr Schotterstraße in der Wüste war noch zu jung ihre Zahl von Leben gefordert zu haben. Das matte graue Material war noch hart nach einer langen kühlen Nacht. Aber als die Sonne langsam über die Wüste schwebte, wurde der neue Straßenbelag weicher und die Laune der Wüste auch völlig anders, wenn sie mehr als 39 Grad Celsius betrug.

An diesem Tag hatte er spät angefangen. Normalerweise hätte er mit dem Sonnenaufgang zu arbeiten begonnen. Morgens war es noch kühl und frisch, aber er dachte, da es nur der Anfang des Sommers war, hätte er noch genug Zeit, um gemütlich die seltsame Arbeit weiter voranzubringen. Durch seine Faulheit und die langsam steigende Spätsommerhitze, war es bereits acht Uhr, als er anfing. Er brauchte mindestens eine Stunde Fahrzeit, um den Platz zu erreichen, wo er am Vortag aufgehört hat. Er machte das Radio an, und entspannt sich auf der Sitzbank des Pickups. Er hat noch eine langweile, lange Fahrt vor sich.

Diese besondere Strecke war wahrscheinlich auch in der Zeit der berühmten „Route 66“ von Cowboys, Indianern und Mexikanern benutzt worden, als einzige Verbindung zwischen den größeren Städten in Texas und Mexiko, dachte Jose. Kleine Spuren von dem, was die Straße einmal war, blieben übrig auf dem weitläufigen Weg nach Mexiko übrig. Jose sah wachsam eine Geisterstadt an, während er an ihr vorbeifuhr. Da gab es Nichts. Keine Maus, kein Kojote, keine Seele zu sehen. Nur ein einziges Überbleibsel, ein Stück weißer Stoff in einem Fenster, wehte im Wind.

Weit vorne, Meilen vor dem Fahrzeug konnte er all die Wellen in der Straße nicht sehen. Sie verschwunden unter einer scheinbar endlosen Straße quer durchs Land. Manchmal gibt es Kreaturen, die sich in diesen Wellen verstecken können. Sie können großen Schaden an Autos anrichten. Manchmal dachte er, dass er Wasser auf der Straße sehen könnte, so als ob es stark geregnet hätte. Das passiert manchmal in der Wüste, nämlich im Sommer, wenn es plötzlich regnet und das Wasser keine Zeit hat, um abzufließen. Die Erde ist so hart und ausgetrocknet, dass das Wasser einer Sturzflut gleich zu einer plötzlichen Überschwemmung führt. Dann erschienen riesige Wassermassen, die besonders an den Stellen in umherwirbelnden Wellen hereinbrachen, wo das Wasser auf der Erde blieb, anstatt abzulaufen oder sofort zu verdunsten. Aber Jose wusste, dass es nicht geregnet hatte.

Gespenstisch wirkt sie, die einsame Wüste. Man kann schnell denken, dass man Sachen sieht, die eigentlich nicht da sind, und oft Sachen die man sehen möchte. Jose wechselte seine Gedanken zu seiner Vorvätern, die auch irgendwo durch diese Wüste gewandert sind. Die Wüste hat eben eine komische Schönheit, so ruhig, so einfach. Er musste immer daran denken, wenn er die weite, offene Wüste sah: die illegalen Einwanderer aus Mexiko, stampfend mit ihren müden Wanderbeinen und ihren langen Geschichten. Oft hatten sie nicht genug Wasser, um die heiße Strecke zu überstehen. Sie starben, einen einsamen Tod zwischen Mexiko und Amerika. Das Radio war langsam unverständlich geworden. Der Moderator hat über möglichen Regen gesprochen, aber gesagt, dass die Wahrscheinlichkeit nur bei 20 Prozent läge. So hatte er es gesagt. Sie sagen immer, dass es regen soll. Das Radio gurgelt und war komplett von einer rauschenden Störung überdeckt. Er drehte den ausgerüsteten Knopf und machte es aus. Normalerweise hörte man von draußen den fröhlichen Gesang der Vögel oder die gedämpfte Maschine des Autos. Hier hörte Jose nichts. Die Wüste schwieg.

Ein gelbes Schild war das Einzige, das die Aufmerksamkeit auf sich zog.  Man soll seinen Wagen nicht durch über die Fahrbahn laufendes Wasser lenken. Das Schild war mit Einschusslöchern gespickt. Nur noch zwanzig Minuten zu der Stelle, wo er aufgehört hatte. Er erinnert sich daran, dieses Schild gestern gesehen zu haben und wusste, dass sobald er nicht mehr den Wind vom Fahren hatte, er sofort sein dünnes rotes Hemd nass schwitzen würde. Die Sonne war schon hoch am Himmel und die Pflanzen sowie das Auto verloren schnell ihren Schatten. Er lenkt das Auto bis zur Mitte der Straße und stoppte.

Der blaue Himmel war frisch und leer. Keine Wolkenschatten waren auf der Erde zu sehen. Das schwere Metall der Autotür knarrte, als sie sich öffnete und Jose ging zur Rückseite des Pickups, um sich eine Erfrischung zu gönnen, bevor er richtig zu arbeiten anfing und stundenlang ins Fahrzeug gesperrt war. Der Pickup hat einen gut alten, weißen, metallernen Anhänger, der die Farbe auf die Straße zubrachte. Jose musste sich nur ins Fahrzeug hinsetzen und geradeaus fahren. Seine Kollegen müssen die größeren Maschinen fahren, um Farbe auf befahrene Highways zu bringen. Die müssen auf verrückte Autofahrer, faule Menschen, Aggressionen im Straßenverkehr und andere Lebensgefahren aufpassen. Manchmal dachte Jose aber, dass er ein bisschen Aufregung gut vertragen könnte, denn so ruhig stundenlang im Auto zu sitzen wurde langsam sehr langweilig. Als er das Fahrzeug durch die Mitte der Straße fuhr, strich die angehängte Maschine die weiße Farbe auf der Straße hinter ihm. Noch ein Burrito lag auf der Sitzbank neben ihm in einer Plastiktüte.

Stundenlang sitzt er da. Seine Gedanken schwärmen herum in seinem Kopf. Er blickt die Kulisse an, seine Arbeit geschieht in der Wüste, im größten Nichts der Welt. Es war hier einfach zu vergessen, dass noch jemand in der Welt existiert. Wie ein Wandgemälde, wo er sich herumtreibt.  Zum zweiten Mal ist er gerade über die angehobene Bahnschranke gefahren. Er machte so ein kleines Spiel daraus, um zu sehen, wie lange es aushalten könnte, bevor er eine Pause brauchte, bis er wieder nach hinten laufen musste, um Wasser zu holen. Wie manche Menschen zum Spaß den Atem anhalten. Jose wollte wissen, wie lange er aushalten könnte. Er merkte, dass er bisher noch keine Züge gesehen hat, und wusste selbst nicht, ob diese Gleise noch in Betrieb waren. Er merkte sie sich besonders, weil er jedes Mal aussteigen musste, um den Anhänger auszuschalten, bevor er über die Gleise fuhr, und dann wieder, um das Ding wieder anzuschalten. Das war immer seine Möglichkeit nach hinten zu gehen und noch einen Schluck Wasser von dem Wasserkrug zu nehmen. Es war nur noch eine Chance, eine kleine Pause zu machen, und für ein bisschen Beinfreiheit.

Normalerweise gibt es Nichts, außer einige Steppenhexen oder einfach, abgestorben scheinende Büsche, die aber in der Tiefe noch bodenständig waren. Ab und zu mal mit etwas Glück, sah er einen Kaktus, leider oft mit Einschusslöchern gepackt. Er wusste, dass es eigentlich Wasser im Kaktus geben soll, aber er wusste selbst nicht, wie man es rausholt. Er sah eine Holzabsperrung, nicht so weit von der Straße entfernt und wollte dorthin laufen, lies die Schlüssel im Auto und wanderte hinüber.

Man lernt als Kind, dass natürlich die Cowboys und Indianer hier gewohnt hatten, dass der ganze ‘Wild West’ hier stattfand. In der Wüste gab es große Löcher oder Tunnel, wo die Goldminen waren, die heutzutage immer noch existieren. Sie hatten Sprengstoff benutzt, um sie zu machen und können immer noch besichtigt und erforscht werden. Er merkte, wie die Sonne ihn plötzlich auf seine jetzt nackten Schultern stach. Sein rotes Hemd lag auf der Seite des Pickups.  Man lernt auch als Kind nicht lang nach draußen zu gehen, ohne genug Wasser mitzubringen. Als er die Absperrung erreichte, guckte tief hinein, ins Nichts. Die Erde unter seine Füße knirscht. Er konnte den Boden der Löcher nicht sehen, ein endloser Abgrund, der eines Tages gesprengt worden war. Nichts wurde gefunden, und das Loch einfach so gelassen. Trotzdem hat jemand eines Tages die Löcher abgesperrt, damit nicht zufällig eines Tages jemand hineinfällt. Da bemerkte er, dass sich in der Ferne etwas bewegte, was hat Joses Aufmerksamkeit von der Absperrung nahm. Es hätte ein Kojote sein müssen, denn als er zurücktrat, sackte die Erde unter dem Gewicht und die tiefe Tunnelschale, worauf er gestanden hatte, war gebrochen.

Jose traf den Boden mit einem starken „Oompf“ und die Erde fiel über ihn herein. Die trockene Erde verstaubte seinen schwitzenden Körper und er lag da im Loch, gefangen. Unter den Schatten beerdigt, sprachlos und kraftlos warf er einen einfachen Blick auf den Himmel und das Land, woher er gerade gekommen war. Schichten von harter,trockener und verstaubter Erde erstreckten sich über ihm und der blaue Himmel weit oben lächelt an ihn. Ein paar kleine, bewölkte Flecken waren da oben. Er war vielleicht nur 2 Meter gefallen, aber mit ihm fielen hat er große, schwere Erdeklumpen und Steinblöcke mitgebracht, die jetzt gerade auf seinen Beinen lagen. Er war zu hilflos in der Sitzposition, in dem kleinen Tunnel, um die Erde und Steine wegzuschieben.

Sofort dachte er daran, was er gerade bei sich hat. Nichts. Er hatte seine Wasserflasche nicht mitgebracht, denn der Pickup stand nicht allzu weit entfernt, eigentlich hätte er ihm von draußen sehen können. Falls jemand vorbei fährt und den Pickup sieht, könnten sie ihn vielleicht auch finden. Sicherlich muss jemand diese Straße benutzen, warum muss er die Strecke sonst überhaupt nachmalen? Sicherlich würde dieser Jemand denken, dass etwas geschehen war … Menschen lassen offene Autos nicht einfach in der Mitte der Straße neben der Bahnstrecke stehen. Aber in solch starker Hitze, ohne Wasser, könnte er es höchstens zwei Tagen aushalten. Und das nur, wenn er Glück hätte, denn in solch schwüler Hitze schwitzt er gerade schon all sein Wasser aus.

Und doch erfüllte ihn eine unbestimmte Furcht, deren Stöße seine Augen trübten. Er könnte da sterben. Menschen sterben immer unter solch starker Hitze, wenn sie in der Wüste ohne Wasser sind. Die hereinströmende weichende Luft zerzauste sein feuchtes Haar, und sein Kopf fiel machtlos gegen die Erdwand hinter ihm. Weißen Wolken sammelten sich immer noch. Er sehnte sich nach den Regentröpfen, wie sie über seine Zunge fließen könnten. Die Wolken sammelten sich nur langsam innerhalb einiger Stunden. Seine Beine taten ihm langsam weh, denn er konnte sie überhaupt nicht bewegen oder sehen und er wusste auch nicht, ob sie verletzt waren. Halb von Erde verdreckt, die Steine und Erde waren auf seine oberen Beine eingedrückt worden. Er beugte sich ein bisschen und versucht die Erde und Steine zu bewegen, aber allein konnte er die großen Steinstücke vom Fleck rühren.

Alles, woran er denken konnte, war das Wasser. Das Wasser, das er da im Fahrzeug gelassen hat. Wasser, das so einfach war und nicht so weit weg, so einfach, so leicht, und 70% der Welt ausmachte.  Jetzt, dachte er, sollte er schon unterwegs nach Hause sein. Das Wasser, das er im Fahrzeug hat, war wahrscheinlich auch schon fast 30 Grad warm. Er konnte sich nur zu gut vorstellen, wie es sich angefühlt hätte, die ganzen 190 Liter Wasser über seinen durstigen Körper zu gießen.

Jose erwachte aus unruhigen Träumen wegen dem Knistern des Blitzes von weit her. Er zitterte. Er hat die Nacht mit der Ungeheuren Wüste verbracht und es war noch früh am Morgen, als er von einer möglichen Unwetterfront hörte, verbunden mit der langen ruhigen Symphonie der Heuschrecke. Er hat ganz wenig geschlafen, denn außer die Stoff die ihn beerdigt, seine Nackte Oberkörper hatte der kühlen Wüstennacht nichts entgegen- zusetzen.  Erschöpft, er hat fast die ganze Nacht mit Beben und Zittern verbracht. Ekelige unerkennbaren Tieren sind auch zu ihm in die Löcher gekommen. Einmal hatte er eine Vogelspinne auf der Erdewand gesehen. Er musste einfach da sitzen und angucken als die schrecklichen Spinnen über seine hilflose Körper liefen. Die kleine Wüste Kreaturen waren hin und her geflitzt und komische Vogelklänge hatte mit den Eulen zusammen eine Groteske Symphonie gesungen. So gespenstig war es dass Jose selbst dachte, dass er eine Parade von Skelette gesehen hatte, Skelette die zum Klang und Bewegung der Vogelsymphonie tanzten, wie tote Cowboys und Indianer, die den Regen herbeirufen wollten. So begann auf einmal  eine Familie von Kojoten vorbei zu laufen, die auch am Tanzen und Singen teilgenommen haben. Sie fingen um zwei Uhr am Morgen zu jaulen an und hatte gerade wieder mit der Sonne aufgehört.

Jose jetzt war ganze siebzehn Stunden ohne Wasser gewesen.  Sein Kopf tut weh. Plötzlich dachte er, dass er sofort raus muss. Mit einer Woge von Energie dachte er, dass er der Stein bewegen könnte. Er dachte, dass er in einem Traum war, und er bemerkte, dass er jetzt völlig seine Beine nicht mehr fühlen konnte. In Panik versuchte er noch ein mal die Steinblöcke und die Erdeklumpen wegzuschieben, mit ganz wenig Erfolg. Und wann er sich nach vorne beugte,  bereitete es ihm eine unermessene Qual. Er konnte seine Füße nicht greifen.

Seine Augen waren bauschig, langsam kam der Morgen und unter Panik und Pausen und Gelegenheiten Pausen versuchte er weiter seine Beine zu befreien. Er fürchtete, wenn er da noch eine Nacht bleiben müsste,  würde er es nicht überleben. Er ergötzte sich mit Gedanken an Wasser. Die langsame Hitze trägt mit sich nicht nur Fantamorganas, sondern auch Wahnsinn. Und die Gefahr zu verdursten war für ihn jetzt viel größer. Im Kopf bildete er Geschichten ein, mögliche Methode in wie er raus kommen könnte, und wie er dann zuerst Wasser finden würde, oder einfach einen Kaktus runter schneiden könnte, um das Wasser zu holen.

Das Gewitter kam näher, der knisternde Krach des Blitzes kam immer näher und alles woran er denken könnte war wie das Wasser mit dem Sturm kommt. Der ganze Himmel war dunklepurpur geworden mit der Mischte sich mit den prächtigen Farben des Sonnenaufgangs, dem Sand, und den Stürmen. Jedes Mal, wenn der Krach vom Blitz kommt, der ganze Himmel wurde mit einem ganzen Spinnenbogen von Blitzen erleuchtet. Mit einem weiteren Krache kamen die Tröpfen. Große, nasse Tröpfen aus gottes großartigen Himmel flossen. “Menos mal!” rief er freudig aus. „Gott sei Dank!“ Jetzt wusste er genau wie sich alle seine Mexikanische Vorvätern gefühlt hatten, die fast in der Wüste gestorben waren. Er fühlte genau was sie vorher hätten fühlen müssten um die Freiheit in der USA zu erreichen,  sie mussten auch zuerst durch so eine Probe gehen um das Ankommen in Amerika zu erhalten. Viele erreichen es überhaupt nicht, sondern sie starben einfach in einem Mittelgrund, was kein Amerika ist, sondern quasi sein einziges  Land. In so ein Land wohnte jetzt Jose. Er sitzt im Mittelgrund zwischen Texas und Mexiko. Er fühlte die Tropfen die über sein Gesicht gewaschen wurden.

Der Schweiß und die Erde waren von seinem ganzem Körper hinweggeschwommen. Seine Oberkörper der unter dem Wasser glänzte war vom Nahrungs – und Wasserentzug sehr geschwätzt. Seine Dunkelbraunen, trüben Augen blickten zu, dem starken Regen entgegen, der jetzt schnell auf seinen Kopf fiel. Es wurde stärker und stärker, während Jose die ganze Veranstaltung über ihm anguckte. Bewegungslos, und durch seine kleine Kreise von Erde, er blickt den Himmel an. Der Fantastische Himmel und Sturm brachte das, was Jose die letzte ganze 24 Stunden verlangte, Wasser, und jetzt es kommt im Strömen. Seine Zunge tat weh, denn es war aus völlig ausgetrocknet und klebte an seinen innigen Wangen. Er ließ sie jetzt aus dem Mund herausschauen. Der Sturm schüttelte eimerweise Wasser auf die ausgetrocknete Wüste.  Immer schneller dunkler geworden, er hörte ein lautes Rauschen von Wasser in der Ferne.  Es kam schnell in seine Richtung, näher zu seinem erdigen Grab. Er lobte das kühle Wasser und blickt nach zu dem bösen Himmel,  plötzlich sah er das strömende Wasser über ihn hereinstürzen. Er öffnete seinen Mund,  und ließ es rein.

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